ÄSCHENPROJEKT:

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Der Unterlauf der Möll zwischen Kolbnitz und Möllbrücke ist ein durch Wasserkraftnutzung stark veränderter Flussabschnitt mit Restwasserführung. Die Äsche (Thymallus thymallus) – eigentlich die Leitfischart in diesem Bereich der Möll – findet aufgrund der massiven Lebensraumveränderungen nicht mehr die notwendigen Voraussetzungen zur Aufrechterhaltung einer natürlichen Population vor.

Vorliegendes Projekt ist als Pilotprojekt anzusehen, das versucht, durch ökologisch orientierte fischereiwirtschaftliche Massnahmen, den Möll- Äschenbestand best möglich zu stützen, bzw. eine funktionierende Population innerhalb der vorherrschenden Rahmenbedingungen (Lebensraumdefizite) (wieder)aufzubauen. Dabei wird eine alternative Bewirtschaftungsmethode („Cocooning“) angewandt, mit der es, in Kombination mit der Neuanlage eines Laichplatzes, gelingen soll, nachhaltige Verbesserungen für die Äsche zu erzielen.

DI Georg Holzer - DI Günther Unfer - DI Manuel Hinterhofer

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